Radical film at the
dawn of a new society

Radical film
at the dawn of
a new society

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at the dawn
of a new
society

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Das Radical Film Network Meeting Berlin wird organisiert von Julia Lazarus, Ursula Böckler und Alexandra Weltz-Rombach in Kooperation mit dem Harun Farocki Institut. Die Veranstaltung findet statt vom 25.- 28. August 2021 in Berlin. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Es ist öffentlich und die Teilnahme ist kostenlos. Jeder ist herzlich eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen.   Mit der freundlichen Unterstützung von: Hauptstadtkulturfonds   Das Radical Film Network ist ein internationales Netzwerk für Einzelpersonen und Organisationen, die sich mit politisch engagierter und ästhetisch innovativer Filmkultur befassen. Es wurde 2013 gegründet, als sich eine Gruppe von Aktivisten, Wissenschaftlern, Filmemachern und Programmierern in Großbritannien traf, um zu erörtern, wie sie zusammenarbeiten können, um deren Entwicklung, Wachstum und Nachhaltigkeit der radikalen Filmkulturen zu unterstützen. Seitdem ist das RFN schnell gewachsen und besteht nun aus mehr als zweihundert Organisationen auf sechs Kontinenten, von Künstlerstudios und Produktionskollektiven, über Archive, Genossenschaften, Verleiher, Filmfestivals und Ausstellungsorte bis hin zu einer Vielzahl anderer weniger leicht zu kategorisierender Gruppen. Die Mailingliste des RFN ermöglicht es denjenigen, die mit radikaler Filmkultur zu tun haben, Informationen und Ideen auf der ganzen Welt auszutauschen.   Seit seiner Gründung im September 2015 arbeitet das Harun Farocki Institut als Plattform zur Erforschung von Farockis visueller und diskursiver Praxis und als flexible Struktur für neue Projekte, die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Bildkulturen analysieren. Ein kleines Büro im silent green Kulturquartier bildet die Basisstation des Instituts . Die Gründung des HaFI ist mit dem Ziel verknüpft, Formen des theoretischen und visuellen Arbeitens zu entwickeln, die an das Denken und die filmische Praxis Harun Farockis anschließen, um von dort aus weiterzugehen. Die Prinzipien und Verfahren des Essayfilms, der marxistischen Bildanalyse, der Aktivierung von Bildern für eine genuin visuelle Forschung, der Alphabetisierung des filmischen Sehens, der Analyse der Subjektivierung in technisch-militärischen Dispositiven oder der Kritik an den Produktionsverhältnissen von Film, Fernsehen und anderen visuellen Industrien bilden die Basis, auf der das HaFI eigene Projekte konzipiert und durchführt.  
Team
Set-up Manager; Grace Guthrie; Maru Mushtrieva, Rezeption; Nic, Essen; Paul Arambula, Getränke; Johanna Szproch, Fotografen; Laureen Mauss, Benjamin Rodrigues Kafka, BUFA; Daniel Mutibwa, Transnational Radical Film Cultures Conference Nottingham, Elsa de Seynes, Harun Farocki Institut    
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